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Retterspitz Äußerlich

Häufige Fragen

Ist Retterspitz eine Pflanze?

Nein. Die Namensgebung geht auf Margarete Retterspitz (1851-1905) zurück, deren Name in der Firmenbezeichnung und in den Produkten der Firma weiterlebt. Sie führte ein Retterspitz-Kurheim in der Schweiz im Kanton Appenzell. Durch einen Arzt gelangte sie in den Besitz der Rezeptur und der Herstellungsvorschrift einer heilsamen Flüssigkeit. In Würzburg und Fürth produzierte und vertrieb Margarete Retterspitz das volkstümliche Heilmittel, das sie "Universal-Heilwickel-Bäder von Margarete Retterspitz" nannte. 1901 wurde das Präparat unter dieser Bezeichnung als Warenzeichen angemeldet.


Ist das Retterspitz-Verfahren ein Naturheilverfahren?

Ja. Naturgemäß behandeln heißt, biologische Prinzipien beachten und die Behandlungen im Einklang mit den Reaktionen des Körpers durchzuführen. Mit der Verwendung von Retterspitz-Heil- und Pflegepräparaten wird diesen Prinzipien Rechnung getragen.


Dürfen Wickel mit Retterspitz Äußerlich bei zu niedrigem oder zu hohem Blutdruck angelegt werden?

Ja. Wickel mit Retterspitz Äußerlich greifen nicht direkt ins Blutdruckverhalten ein, sondern wirken harmonisierend.


Darf neben anderen Verordnungen zusätzlich mit Retterspitz Äußerlich behandelt werden?

Ja. Andere verordnete medikamentöse Therapien werden durch die Anwendung von Retterspitz Äußerlich nicht beeinträchtigt. Nicht zu empfehlen ist die Verwendung von Pudern oder fetten Salben vor Anlegen eines Retterspitz-Wickels. Denn diese bilden eine Isolierschicht, die die Entwicklung der Retterspitz-Dunstatmosphäre behindern würde. Ebenfalls nicht empfehlenswert ist das Anlegen eines Retterspitz-Wickels unmittelbar nach Abnahme eines hautreizenden Pflasters oder umgekehrt.


Es gibt Krankheiten, bei denen der Arzt Medikamente verschreibt, die eingenommen werden müssen, z.B. bei Diabetes, bei Blutdruckschwankungen, bei gut- oder bösartigen Geschwülsten. Dürfen zusätzlich Anwendungen mit Retterspitz Äußerlich durchgeführt werden?

Ja. Die Wirkung anderer ärztlich verordneter Medikamente wird nicht beeinträchtigt.


Wird für Retterspitz Äußerlich ein Rezept benötigt?

Nein. Alle Produkte von Retterspitz erhalten Sie rezeptfrei in Ihrer Apotheke.


Wo wird Retterspitz Äußerlich am besten aufbewahrt?

Original verschlossene Packungen und auch angebrochene Packungen von Retterspitz Äußerlich sollten bei nicht mehr als 25°C trocken gelagert werden, optimalerweise kühl und lichtgeschützt im Kühlschrank.


Kann Retterspitz Äußerlich bei Kindern angewendet werden?

Ja, dies ist in zahlreichen Krankheitsfällen möglich. Anwendungen mit Retterspitz Äußerlich sind für Kinder ab dem 6. Lebensjahr wohltuend und heilsam. Nach dem Anlegen eines kalten Wickels beruhigen sie sich bald durch die Entwicklung der Retterspitz-Dunstatmosphäre im Wickel. In den meisten Fällen schlafen sie entspannt ein. Bei Fieber ist eine Normalisierung der Körpertemperatur zu beobachten. Trocknet der Retterspitz-Wickel bei der Fieberbehandlung zu schnell, sollte er durch einen frischen Wickel ersetzt werden.

Vielfältige Anwendungsgebiete

Von Muskelschmerzen
über Fieber bis zu Rheuma –
lesen Sie hier, wobei Retter-
spitzwickel Ihnen Hilfe bieten.

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Einzigartige Wirkungsweise

Wie Retterspitz Äußerlich
Schmerzen lindert und
die Regeneration fördert
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Querschnitt der Haut
Einfache Anwendung

Auf Wickel aufgetragen,
entfaltet Retterspitz Äußer-
lich schnell seine Wirkung
Link So wirds gemacht.

Retterspitz-Wickel am Handgelenk
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